Einwegmieten ins Ausland für den Winterurlaub nicht rentabel
Der Gedanke zur Einwegmiete bei einem Mietwagen für den Winterurlaub klingt auf den ersten Blick sehr verlockend. Dabei kann man sich zu Hause oder an einer anderen beliebigen Mietstelle einen Wagen aussuchen und mit diesem die Reise antreten. Am Ziel angekommen lässt er sich über die Einwegmiete problemlos auch an einer anderen Stelle zurückgeben.
Der Winterurlaub wird jedoch nicht nur in Deutschland häufig gebucht, sondern … auch gern in den angrenzenden Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Schweiz oder die Tschechei. Hier kann eine Einwegmiete schon nicht mehr so rentabel sein, wenn man sich an die Autovermietung wendet. Zwar hat man ein Ziel und kann den Wagen auch an diesem Ziel abgeben, doch Einwegmieten bringen auch immer ein paar Nachteile mit sich. Dabei muss man teilweise am vorgesehnen Tag und zur vorgesehenen Stunde auch am Bestimmungsort ankommen. Selbst wenn man zwischendurch noch gern andere Ziele gesehen hätte, müssen diesen von vornherein mit eingeplant werden. Außerdem muss man immer die gleiche Autovermietung für die Einwegmiete nutzen. Somit sollte man sich auch schon vorher informieren, ob es diese überhaupt im gewünschten Zielland gibt. Bei dem Mietwagen stehen einem sämtliche Angebote zur Verfügung, die man auch bei der normalen Miete bekommen würde. Allerdings müssen diese bei der Anmeldung immer reserviert werden.
Nicht immer kann man bei der Autovermietung die komplette Flotte für die Einwegmieten bekommen. Teilweise gibt es auch abstriche, sodass die Vermietung sich auf einen kleinen Teil beschränkt. Rechnet man noch die Einweggebühren hinzu, die hier bei den meisten Mietwagen eintreffen, dann kann ein Pauschalangebot günstiger sein, als die Einwegmiete.
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