• Gewinneinbruch 2009 bei Sixt

    Die Autovermietung Sixt konnte jetzt die Geschäftszahlen von 2009 herausgeben. Dabei ist klar zu erkennen, dass das Unternehmen unter einem Gewinneinbruch leidet und nur knapp den Sprung in die schwarzen Zahlen geschafft hat. So berichtete auch das Handelsblatt über die aktuelle Situation bei Sixt.

    Das Krisenjahr 2009 war auch bei den Autovermietern zu spüren. Dabei hält sich Sixt jedoch tapfer in den schwarzen Zahlen. Dennoch musste das Unternehmen einen Gewinneinbruch hinnehmen. Dieser lag bei ganzen 83,1 Prozent, sodass der Gewinn auf 10,4 Millionen nach Steuern geschrumpft ist. Erst letzte Woche gab das Unternehmen diese Zahlen bekannt. Der komplette Umsatz sank auch um 9,7 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Dennoch konnte Sixt die eigenen Erwartungen wieder übertreffen und sich Ende des Jahres 2009 wieder erholen. Hier übersteig auch der Vorsteuergewinn … den Vorjahreszeitraum um einige Millionen. Im letzten Jahr lag dieser bei 12,5 Millionen Euro. Dennoch werden die Aktionäre die sinkende Dividende zu spüren bekommen. Diese sinkt von 80 Cent auf lediglich 20 Cent pro Stammaktie.

    Vor allem die Verluste zu Beginn des Jahres 2009 waren für den kompletten Einbruch verantwortlich. Bisher konnte sich das Unternehmen jedoch wieder gut erholen und auch die Kostenstruktur wurde im Lauf des letzten Geschäftsjahres noch verbessert. Dabei ist auch die Flotte deutlich kleiner geworden. Jetzt sieht das Unternehmen erst einmal zuversichtlich auf das Jahr 2010, da die Nachfrage gleich und stabil bleiben soll. Durch die gesenkten Kosten wird Sixt zusätzlich profitieren. Der Umsatz könnte zwar sinken, aber der Gewinn soll deutlich höher liegen.

    Der Artikel wurde am Freitag, den 19. März 2010 geschrieben. Er ist folgenden Schlagworten zugeordnet:, , , , . Sie können hier einen Trackback senden Trackback zum Artikel anlegen. Kommentieren Sie den Artikel und lassen Sie sich bei neuen Kommentaren Feed für Kommentare automatisch benachrichtigen.

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