Streikwelle in Frankreich dauert an
Die Streikwelle in Frankreich hat in dieser Woche begonnen und dauert weiter an, wie imagetours.de berichtet. Dabei sollten Geschäftsreisende oder Urlauber ihre Einreise nach Frankreich nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln planen. Vielmehr stehen Mietwagen zur Auswahl, auf die man bei einem solchen Fall zurückgreifen kann.
Viele Flughäfen und Bahnhöfe sind in Frankreich von der Streikwelle betroffen. Sogar das Benzin könnte an den Tankstellen knappe werden. Wer eine geplante Fahrt nach Frankreich vermeiden kann, sollte dies tun. Aufgrund der Benzinknappheit könnte auch die Fahrt mit einem Mietwagen zu einem stressigen Ausflug werden. Das Benzin in an insgesamt 4.000 Tankstellen in Frankreich langsam zur Neige gegangen. Vor den Zapfsäulen bilden sich immer noch sehr lange Schlangen. Um die Großstädte gibt es lange Staus, da immer mehr Menschen in Frankreich auf ein Auto zurückgreifen und nicht die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können. Daher sollte man auch hier vermeiden, mit einem Mietwagen unterwegs zu sein. Kann man auf eine Reise nach Frankreich nicht verzichten, sollte sowohl das Benzin gespart werden, als auch die Ballungsräume vermieden werden.
Vor dem Grenzübergang gibt es noch genug Vermietungsgesellschaften, die einen Mietwagen für die Fahrt nach Frankreich anbieten. Diese sollten noch in Deutschland vollgetankt werden: Am besten nutzt man auch einen Reservekanister Benzin, der mitgeführt werden darf. Aus Sicherheitsgründen dürfen nicht mehr als 10 Liter in den Kanister getankt werden. Staugebiete werden im Radio angesagt und sollten immer weiträumig umfahren werden.
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